Walter Richter-Reinick

Schon vor der großen »Hahnemann-Ära« war er ein sehr beliebter Schauspieler, der oftmals in Schwänken die Pointen setzte. Der gelernte Bankkaufmann Walter Richter war nach seiner privaten Schauspielausbildung auf vielen Theaterbühnen der gesamten Republik tätig.

Um eine Verwechslung mit dem Westberliner Schauspieler Walter Richter auszuschließen, trat er ab sofort unter dem Pseudonym Richter-Reinick auf - begründet in seinem Geburtsort Reinickendorf. Neben einer Tochter wurde auch Sohn Dietmar geboren, mit dem er sehr häufig auf der Bühne und vor der Kamera agierte. Filmrollen wie die des Karl Willmann in »Schwester Agnes« oder des Erwin Runge in »Das zweite Gleis« machen Walter Richter-Reinick noch heute zum Fernsehliebling.

Er lebte fast zehn Jahre mit der Unterstützung eines Herzschrittmachers und beendete im Jahr 1977 seine Arbeit als Schauspieler. Im März 1984 konnte er seine Goldene Hochzeit feiern, neun Monate später verstarb er im Alter von 73 Jahren.

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